Berlin 1.-3.7.11

Nach nur einer Flugstunde und einem zweiten Landeversuch trafen wir wohlbehalten in der deutschen Hauptstadt ein. Das Hotel schockte uns zwar im ersten Moment, aber schliesslich benutzten wir es lediglich wenige Stunden über Nacht und beim Frühstück (welches übrigens vieles wieder gutmachte, was die Zimmer verbockten. Steffi und ich bezogen innert  15 Minuten gleich ein neues Gemach, weil wir keine Lust auf Rauchgestank und Überlutung im Bad hatten).
Gleich nach dem Einchecken setzten wir uns in einen Sightseeing-Bus und liessen uns durch die Stadt kurven. So sahen wir gleich alles, was man gesehen haben sollte. Beum Potsdamer Platz, dem Brandenburger Tor und dem Reichstag verweilten wir, genossen die „Kurzferien“-Stimmung, schlemmten, lachten, fotografierten, staunten. Todmüde, aber mit vielen neuen eindrücken sanken wir ins Doppel(!)bett.
Der Samstag emfping uns mit strömdendem Regen, der bis in ddie späten Nachtstunden andauerte. Dazwischen wurde er von sturmböen begleitet. Nur wenige Knirpsschirme habens überlebt. Aber bei solchem Wetter braucht man dafür kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn man in vollen Zügen auf Shoppingtour geht. Die Aussicht auf dem TV-Turm berauschte nicht sonderlich, bestand sie doch vorwiegend aus Nebel und Regentropfen.

Am Sonntag blieb uns noch etwas zeit, die hackeschen Höfe zu erkunden und Souvenirs im Ampelmann-Shop zu sammen. Danach gabs am Flughafen noch die Pflicht-Currywurst . Zu Hause strahlte uns frech die Sonne entgegen. Einsame Ehemänner warteten schon sehnsüchgtig am Terminal…

Nicht wirklich erholt, aber um viele Erlebnisse und eine Hardrock-Trophäe reicher sank ich endlich wieder in mein eigenes Doppelbett. 
Hier einige Eindrücke